07.08.2026, 18:50
6 EL Salz
1/2 L Wasser
30 EL Asche von Kiefernnadeln
6 EL Limettensaft
24 Enteneier
1 Btl. Getreidespelzen oder
Haferkleie + Flocken
.
Zubereitung:
Das Salz in einer großen Schüssel mit dem Wasser auflösen.
Asche und Limettensaft zufügen und gründlich vermatschen,
bis eine dickliche Masse entsteht.
Die Enten-Eier mit heißem Wasser gründlich abbürsten und
dann mit der Aschemasse 5 mm dick umhüllen.
Es darf keine Lücken geben.
Anschließend in den trockenen Getreidespelzen wälzen.
.
Die Eier in einem glasierten Tontopf stapeln und
mit einem Deckel verschließen.
Nach 3 Tagen die Eier so umschichten,
dass die untersten nach oben kommen,
die mittelsten nach unten und die obersten in die Mitte.
Dies in den nächsten 15 Tagen alle drei Tage wiederholen
(insg. 5 x)
.
Nach dieser Zeit das Gefäß möglichst luftdicht und fest verschließen,
1 Monat stehen lassen.
.
Nach insgesamt 48 Tagen sind die Eier fertig.
.
Zum Verzehr wird die Ascheschicht abgewaschen,
die Eier vorsichtig gepellt und in Achtel oder Scheiben geschnitten.
Jetzt keinen Schock bekommen und die Eier nicht wegwerfen.
Das Eiweiß ist jetzt grünschwarz verfärbt und der Dotter grüngelb.
Vor dem ersten Bissen einfach die Augen zumachen.
Der Geschmack ist köstlich.
####################################
Tausendjährige Eier
bereiten die Chinesen traditionell nicht zu Hause zu,
da der Aufwand sehr groß ist und auch eine ziemliche Matscherei.
Da es hier so etwas aber nicht zu kaufen gibt und
für Leute, die das Rezept interessiert,
habe ich es hier mal eingestellt.
Jemand, der noch nie Tausendjährige Eier gegessen hat,
sollte es besser nicht nachmachen.
Die Eier sehen für Europaer gewöhnungsbedürftig aus und schmecken auch so.
Es gibt hier nichts Vergleichbares.
Private Sammlung
1/2 L Wasser
30 EL Asche von Kiefernnadeln
6 EL Limettensaft
24 Enteneier
1 Btl. Getreidespelzen oder
Haferkleie + Flocken
.
Zubereitung:
Das Salz in einer großen Schüssel mit dem Wasser auflösen.
Asche und Limettensaft zufügen und gründlich vermatschen,
bis eine dickliche Masse entsteht.
Die Enten-Eier mit heißem Wasser gründlich abbürsten und
dann mit der Aschemasse 5 mm dick umhüllen.
Es darf keine Lücken geben.
Anschließend in den trockenen Getreidespelzen wälzen.
.
Die Eier in einem glasierten Tontopf stapeln und
mit einem Deckel verschließen.
Nach 3 Tagen die Eier so umschichten,
dass die untersten nach oben kommen,
die mittelsten nach unten und die obersten in die Mitte.
Dies in den nächsten 15 Tagen alle drei Tage wiederholen
(insg. 5 x)
.
Nach dieser Zeit das Gefäß möglichst luftdicht und fest verschließen,
1 Monat stehen lassen.
.
Nach insgesamt 48 Tagen sind die Eier fertig.
.
Zum Verzehr wird die Ascheschicht abgewaschen,
die Eier vorsichtig gepellt und in Achtel oder Scheiben geschnitten.
Jetzt keinen Schock bekommen und die Eier nicht wegwerfen.
Das Eiweiß ist jetzt grünschwarz verfärbt und der Dotter grüngelb.
Vor dem ersten Bissen einfach die Augen zumachen.
Der Geschmack ist köstlich.
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Tausendjährige Eier
bereiten die Chinesen traditionell nicht zu Hause zu,
da der Aufwand sehr groß ist und auch eine ziemliche Matscherei.
Da es hier so etwas aber nicht zu kaufen gibt und
für Leute, die das Rezept interessiert,
habe ich es hier mal eingestellt.
Jemand, der noch nie Tausendjährige Eier gegessen hat,
sollte es besser nicht nachmachen.
Die Eier sehen für Europaer gewöhnungsbedürftig aus und schmecken auch so.
Es gibt hier nichts Vergleichbares.
Private Sammlung













